Soziales, Einkommen, Bildung

Die Arbeitsgruppe Soziales-Einkommen-Bildung kümmert sich um sozialpolitische Fragestellungen rund um den gesamten Sozialstaat.

Arbeitsschwerpunkte sind:

  • Soziale Sicherheit und Gerechtigkeit bei Einkommen
  • Reformierung des Renten- und Gesundheitssystems
  • Chancengleichheit bei der Bildung
  • Gerechtere Steuerverteilung

> Zum Video „Sozialstaat2030“

 

Zusätzlicher Themenschwerpunkt:

  • Soziale und steuerliche Hilfen für Selbständige in der Krise

 

Ansprechpartner*innen für die Arbeitsgruppe ist: 

  • Sven Matterne

44809 Bochum

E-Mail: matterne-spd@nullweb.de


Warum kümmern sich Selbständige um soziale Themen?

Die Selbständigen, die einstigen Mitgründer der Sozialdemokratie in Deutschland, halten es nach der Industrialisierung des 20. Jahrhunderts im Zeitalter der Digitalisierung des 21. Jahrhunderts für enorm wichtig, dass Arbeitnehmer*innen und Selbständige ein sozial abgesichertes Berufsleben, einen auskömmlichen Ruhestand und eine gerechtere Steuerverteilung erhalten. Weiterhin ist es ein erklärtes Ziel dieser Arbeitsgruppe, Kommunen von Sozialleistungen signifikant durch bessere Sozialsysteme zu entlasten. Denn nur so werden mehr finanzielle Mittel für eine bessere Schulbildung und mehr Betreuung für die Kinder unserer Arbeitnehmer*innen möglich, sowie Gewerbesteuern in Kommunen sinken.

Wir wollen ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Teilhabe bei Einkommen, Gesundheit und Renten um den Kapitalismus herum lenken, ohne ihn dabei aufhalten oder gar bekämpfen zu wollen.


Beschlusslage AGS-Bund 24.10.2020

Die Bundesebene der Selbständigen in der SPD sprach sich auf Antrag der AGS-NRW  dafür aus, das Konzept „Sozialstaat2030“ der Parteiführung der SPD zu übergeben und es vorzustellen. Die Begründung liegt in der Analyse der Sozialsysteme und den daraus resultierenden Folgen für die Wirtschaft, die man sich hier in einem Film anschauen kann.


Beschlusslage AGS-NRW 09.08.2020

Seit dem 09.08.2020 ist durch einheitliche Zustimmung der SPD AGS-NRW eine Forderung an die Sozialdemokratie in Deutschland die bevorstehenden negativen Einflüsse durch Digitalisierung und die Generation der Babyboomer auf Arbeitnehmer*innen, klein- und mittelständische Betriebe und signifikant ansteigende Ausgaben für Sozialleistungen in Kommunen abzuwenden.